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Digitales Röntgen

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Ohne Röntgenaufnahmen ist eine fundierte zahnärztliche Diagnose oft undenkbar. Versteckte Karies, Wurzelentzündungen oder Erkrankungen des Zahnhalteapparates sind meist nur durch Röntgenbilder, die einen Einblick in das Innere von Gewebe und Zähnen ermöglichen, zu entdecken.

Wir arbeiten mit modernsten bildgebenden Verfahren, um die Belastung für unsere Patienten so gering wie möglich zu halten. Unser modernes Röntgen- und Computersystem ermöglicht es, die aufgenommenen Röntgenbilder sofort am Monitor darzustellen und zu bearbeiten. Neben dem Vorteil der verringerten Wartezeit und einer kürzeren Behandlungszeit gewährleistet das hohe Auflösungsvermögen eine genaue und sichere Diagnose. Es gibt uns und Ihnen die Möglichkeit, anhand der Darstellung am Monitor im Behandlungszimmer gemeinsam eine exakte Behandlungsplanung zu erarbeiten.

Die Vorteile im Vergleich zum traditionellen (filmbasierten) Röntgen sind nenneswert:

  • Es wird nur ein Bruchteil der Strahlendosis benötigt, die früher üblich war.
  • Keine Wartezeiten für Patienten. Das Bild steht sofort auf dem Computerbildschirm im Behandlungszimmer zur Verfügung.
  • Klare, sichere Diagnostik. Die Qualität der Aufnahme ist aufgrund der hohen Auflösung hervorragend.
  • Bei Bedarf können einzelnen Ausschnitte stark vergrößert werden.
  • Es gibt keinen Qualitätsverlust des Bildes im Lauf der Zeit. Herkömmliche Röntgenbilder verbleichen.
  • Der Zugriff ist ohne langes Suchen möglich.
  • Die Umwelt wird geschont, denn es kommen keine Filme, Entwicklermaschinen und giftige Chemikalienzum Einsatz
  • Wenn nötig, kann die Aufnahme per E-Mail oder auf CD weitergegeben werden.


Sicher haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, ob Sie lieber auf die eine oder andere Röntgenaufnahme verzichten sollten, um Strahlenbelastung zu vermeiden. Wie gefährlich das Röntgen beim Zahnarzt wirklich ist, erfahren Sie hier.

 


Schlagzeilen

Die wenigsten Menschen haben leider für das vollständige Gebiss von 32 Zähnen genügend Platz im Kiefer. Sehr oft reichen die Platzverhältnisse im Kiefer zum vollständigen und reizlosen Durchbruch der Weisheitszähne nicht aus. Etwa zwei Drittel aller Weisheitszähne bleiben im Kiefer zurück oder brechen nur unvollständig durch und müssen operativ entfernt werden. Als Folge davon können immer wiederkehrende entzündliche Reaktionen, selten Zahnverschiebungen und Beschädigungen der Nachbarzähne (z. B. Karies der Zahnwurzel) auftreten.

Meist sind solche Probleme schon frühzeitig erkennbar, so dass eine Entfernung der Weisheitszähne bereits im jugendlichen Alter, wenn der Kieferknochen noch dehnbar ist, erfolgen kann. Erfahrungsgemäß ist die Entfernung von Weisheitszähnen am unkompliziertesten, wenn in etwa die Hälfte bis zwei Drittel der Zahnwurzeln ausgebildet sind. Dies ist anhand eines aktuellen Röntgenübersichtbildes zu ersehen. Die Entfernung der Nähte erfolgt etwa sieben bis zehn Tage nach der Operation.