• Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Home News Bewiesen: Körperlicher und geistiger Verfall durch Zahnprobleme

Bewiesen: Körperlicher und geistiger Verfall durch Zahnprobleme

E-Mail Drucken PDF
Alle Jahre wieder… steht nicht nur die Weihnachtszeit vor der Tür, sondern auch ein Zahnarztbesuch auf dem Plan. Für den einen reiht sich dieser Termin völlig problemlos ein, andere haben schon bei den Gedanken ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Manch einer versucht, den Termin einfach zu vergessen oder zu verdrängen, weil eine gewaltige Portion Angst im Nacken sitzt.
Zu welcher Gruppe Sie auch gehören, alle haben eins gemeinsam: Zähne, die entsprechende Fürsorge benötigen, weil sie möglichst ein ganzes Leben lang halten sollen.

Betrachtet man die Evolution der Menschheit, so nehmen Zähne stets eine Schlüsselrolle für die Erhaltung der Gesundheit ein. Mit ihnen wird die Nahrung, die unsere Lebensgrundlage ist, für den Organismus aufbereitet.
Gehen wir noch eine Schritt weiter zurück ins Tierreich, so wissen wir, dass beispielsweise ein Löwe, der – warum auch immer – seine Zähne verloren hat, einfach verhungern wird. Es wird immer wieder von Löwen berichtet, die Menschen angreifen. Nicht, weil ihnen das Fleisch besonders gut schmeckt, sondern weil sie eitrige Zahnwurzeln haben. Zebrafleisch schmeckt ihnen zwar am besten, ist aber viel zäher. So weichen sie gezwungenermaßen auf „leichte“ Beute aus.

Nicht anders verhält es sich im realen menschlichen Leben. Gibt es ein Problem mit den Zähnen, passen wir als erstes – bewusst oder unbewusst – die Ernährung an. Wir meiden zu Heißes, zu Süßes, zu Kaltes oder zu Hartes. Aus der einst gesunden Vollwerternährung wird oft unbemerkt eine sogenannte „zahnfreundliche Diät“.

Die Folgen: sich einschleichende Unterversorgung mit wichtigen Nährstoffen und daraus resultierender körperlicher Verfall,  Anfälligkeit für Krankheiten, Müdigkeit, Leistungsabfall usw.

Besonders deutliche Auswirkungen haben Zahnprobleme jenseits der 65. Eine aktuelle Studie der Universität Witten/Herdecke belegt, dass Bewohner von Altenheimen, die Probleme mit den Zähnen und dem Zahnfleisch haben, von Mangelernährung bedroht sind. Besonders schlimm betroffen sind Personen, die passierte Kost - also Brei – bekommen.

Doch soweit wollen wir es lieber nicht kommen lassen. Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Vorsorgetermin. Das Team Ihrer Vertrauenspraxis Berdi aus Kalkar ist für Sie da!
 


Schlagzeilen

Hierbei handelt es sich um das Wiedereinsetzen eines meist ungewollt entfernten Zahnes. Zum größten Teil bedingen Unfälle einen solchen vollständigen Zahnverlust. Ist der Zahn nicht gebrochen, eine Wurzelkanalbehandlung möglich, der Knochen nicht beschädigt, kann der Zahn an seine alte Stelle im Kiefer wieder eingesetzt werden. Der Zahnhalteapparat ist zwar zerstört, aber ein knöchernes Anwachsen des Zahnes möglich. Der Zahn wird durch den Zahnarzt geschient, so dass er in seiner Position bleibt und kann ggf. noch mehrere Jahre in dieser Form im Munde verbleiben. Umso jünger der Patient ist, desto besser stehen die Erfolgschancen. Hinzu kommt, dass ein frischer, gerade erst verlorener Zahn, der in Speichel oder Milch transportiert wurde, wesentlich erfolgreicher vom Zahnarzt wieder eingepflanzt werden kann. Nur leider ist diese Art des Transports oft nicht bekannt, so dass viele Patienten ihn eher in ein trockenes Tuch wickeln.