Chirurgische Parodontaltherapie

Die Parodontitis ist eine chronische Entzündung von Zahnfleisch und Zahnhalteapparat. Sie gehört – neben Karies – zu den häufigsten Ursachen für Zahnverlust.

Unbehandelt kann die Entzündung den Knochen und die Haltestrukturen der Zähne zunehmend zerstören. Zähne verlieren dadurch ihren festen Halt und können im fortgeschrittenen Stadium verloren gehen.

Wenn eine nicht-chirurgische Behandlung nicht ausreicht, kann eine chirurgische Parodontaltherapie notwendig sein. Dabei werden entzündete Bereiche gezielt gereinigt und behandelt, um das Gewebe zu stabilisieren und den Krankheitsverlauf zu stoppen.

Typische Warnzeichen können sein:

  • gerötetes oder geschwollenes Zahnfleisch
  • häufiges Zahnfleischbluten
  • Zahnfleischrückgang
  • anhaltender Mundgeruch

Bei einer Untersuchung können wir feststellen, ob eine Parodontitis vorliegt und welche Behandlung sinnvoll ist. Früh erkannt, lässt sich der Verlauf der Erkrankung in vielen Fällen gut kontrollieren.

Schlagzeilen

Weisheitszähne & Engstand – wissenschaftlich fundiert

Weisheitszähne verschieben Ihre vorderen Zähne nicht. Studien aus England, Mexiko und den Niederlanden zeigen klar: Engstände entstehen durch natürlichen Platzmangel, nicht durch die hinteren Zähne.

Wir entfernen Weisheitszähne nur, wenn es medizinisch nötig ist – nicht prophylaktisch wegen möglicher Frontverschiebungen. Überflüssige Operationen bergen Risiken wie chronische Schmerzen oder Gefühlsstörungen im Unterkiefer.

Unser Ziel: Evidenzbasierte Beratung, sichere Entscheidungen und Ihre Zahngesundheit im Vordergrund – ohne unnötige Eingriffe.

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