header 01

Angst vor Angstpatienten

EinThema, das gerne tabuisiert wird: Die Angst des Zahnarztes vor dem Patienten, vor dem Angstpatienten. Ein nicht zu unterschätzender Streßfaktor für den unbedarften Zahnarzt. Aber es gibt sowohl für den Zahnarzt als auch für den ängstlichen Patienten und seine meist ebenfalls ängstlichen Angehörigen: Hypnose. Eine äußerst effektive psychotherapeutische Kurzzeitbehandlung. Fragen Sie uns einfach und lesen Sie auf diesen Seiten mehr dazu.


Für viele Patienten löst alleine der Gedanke an den Zahnarztbesuch Angst aus. Doch auch für die Zahnärzte bedeutet die Behandlung oft Stress. Eine neue Studie will die Beanspruchung der Zahnärzte untersuchen.


Die zahnmedizinische Behandlung von Menschen mit zum Teil extremer Behandlungsangst ist nicht nur für die betroffenen Patienten eine Herausforderung: Prof. Dr. Nina Heinrichs und Nora Buhrow von der TU Braunschweig untersuchen in einem Forschungsprojekt die Wirksamkeit von psychotherapeutischen Kurzzeitinterventionen zur Behandlung der Zahnbehandlungsphobie.

Der AOK-Krankenhausreport und die Frage, welchen Statistiken man glauben darf…

Immer wieder geistern gezielte Provokationen, Verleumdungen der Krankenkassen gegen (Zahn-) Ärzte und Zahnärzte in Zeitungen und anderen Medien. Ganz offensichtlich sind diese pauschalen Diffamierungen nur Versuche, vom eigenen Fehlverhalten abzulenken. Die gesetzlichen Krankenkassen horten z. B. Milliarden Euros, die nie in die Versorgung von Patienten fließen. Stattdessen verschwenden sie die Beiträge ihrer Versicherten unter anderem für dubiose Gutachten, mit denen sie ihre ärztefeindliche Argumentation untermauern wollen. Diese Gutachten erscheinen natürlich immer pünktlich vor bestimmten Ereignissen wie dem Deutschen Ärztetag oder dem Beginn der Honorarverhandlungen zwischen (Zahn-)Ärzten und Krankenkassen.

In diesem Zusammenhang hebt sich ein Kommentar (vom 21.01.2014) des Medizinanwalts Jens Pätzold, den ich hier mit seiner Erlaubnis gerne veröffentlichen will, wohlwollend hervor:

Irrtümer über unsere Zähne

...(wie sie uns immer wieder in der Praxis begegnen)

Wer einen Apfel isst, braucht die Zähne nicht putzen, die Weisheitszähne schieben die anderen Zähne zusammen – zahlreiche Irrtümer und Mythen wie diese hören wir fast jeden Tag in unserer Praxis.

Wir wollen solchen Volksweisheiten, Mythen, Irrtümern oder wie man sie auch immer nennen mag ein Ende bereiten. Lesen Sie einfach im folgenden den Mythos und die entsprechend dazugehörige Wahrheit.

Vorausschauende Zahnpflege

Die Ernährung und Mundpflege bei noch zahnlosen Kindern kann Karies verhindern

Eltern, die ihre Kinder vor Karies schützen wollen, sollten sich nicht erst um deren Zahnpflege kümmern, wenn die ersten Beißerchen auftauchen, sondern schon weitaus vorher. Denn laut amerikanischen Wissenschaftlern legt schon die Mundflora des noch zahnlosen Nachwuchses den Grundstein für gesunde Zähne. Kinder, die schon im Säuglingsalter viel zuckerhaltige Nahrung erhalten, haben also ein deutlich erhöhtes Risiko, später Karies zu bekommen.

Raucher verlieren schneller Zähne

Wie auch jetzt in einem im Mai 2010 veröffentlichten Report (Verfasser: Bundeszahnärztekammer gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg) haben Raucher ein doppelt so hohes Risiko für Zahnausfall wie Nichtraucher.

Raucher verlieren leichter ZähneDemnach leiden Raucher wesentlich häufiger unter Zahnfleischerkrankungen wie Parodontitis, die zur Lockerung der Zähne führen. Möglicher Grund für die vermehrte Erkrankung seien Schadstoffe aus dem Tabakrauch, die durch immunologische Vorgänge die Zerstörung des Kieferknochens vorantreiben.